MILANO SAXOPHONE QUARTET

25.07.2026 • 21.00 Uhr
Terzolas

Ort & Zeit

Samstag 25.07.2026
21.00 Uhr
Palazzo della Torraccia
Palazzo della Torraccia, 38027 Terzolas, Italien
Damiano Grandesso Sopransaxophon
Stefano Papa Altsaxophon
Massimiliano Girardi Tenorsaxophon
Livia Ferrara Baritonsaxophon

Metamorphosis

Mit der Aufführung dieses Projekts führt das Milano Saxophone Quartet das Publikum durch eine echte Metamorphose. Die Zuhörer erleben die klangliche Wandlung des Quartetts, welches durch seine Darbietung und die unterschiedlichen Stile eine seiner wichtigsten stilistischen Eigenschaften demonstriert: seine Flexibilität. Das Programm beginnt mit dem „Quatuor op. 102“ von A. Glasunow, das in seiner Entstehungsgeschichte bereits die erste Metamorphose aufweist. Der Komponist entdeckt das Saxophon nämlich in einem Jazzclub in Paris. Erst als er das „Quatuor de la garde républicaine“ hörte, beschloss er, für dieses Kammerensemble zu schreiben. Glazunov war von der Vielseitigkeit des Instruments beeindruckt und beschrieb es mit folgenden interessanten Worten: „Ich kann kaum glauben, dass dies dasselbe Instrument ist, das wir in der Jazzmusik hören. Die Reinheit und Süße des Klangs verblüffen mich!“ Nach Glasunows Welt begeben wir uns mit dem Werk „Tango virtuoso“ von Thierry Escaich in einen völlig anderen Stil. Der Komponist und Organist Thierry Escaich komponierte für das Saxophonquartett ein Meisterwerk der Kammermusik, das die Instrumente in die Tanzstimmung der Orgelkunst eintauchen lässt. Das Programm beschließt mit einer letzten Verwandlung: den „Slawischen Tänzen“ von Dvořák. Diese sind ein klarer Beweis dafür, wie sich die Volksmusik weiterentwickelt hat, um eine sehr wichtige Rolle im klassischen Musikrepertoire einzunehmen.

Alexander Glazunov – Quartetto Op.102

Antonin Dvorak – Slavonic Dances (Excerpts)

Therry Escaich – Tango Virtuoso
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